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07. JANUAR 2017

SPIRIT OF INDIA
Konzert mit Lalita Devi  (voc., Harmonium)
David Mages  (Flöte, Sitar)
Jürgen Marsiske  (Film)
Peter Engelhardt  (Malerei)


Samstag, 07. Januar 2017
Einlass: 19.30 Uhr
Tickets: VVK 22€, AK 25€
SAMSARA, Jakobstr. 7, Nürnberg


An diesem Abend erwecken wir den „Spirit of India“ -
rufen ihn gemeinsam an durch Musik und Mantras, um uns dann durch einen Film ins zeitlose, ewige Indien entführen zu lassen.
Szenen aus „Magic Moments“ rufen das in uns wach, was uns nahe ist und doch so oft vergessen bleibt.
Schließlich vereint uns der „Spirit of India“ durch Musik und Gesang auf unserem yogischen Weg.

mit
Lalita Devi  (voc., Harmonium)
David Mages  (Flöte, Sitar)
Jürgen Marsiske  (Film)
Peter Engelhardt  (Malerei)

Jürgen Marsiske
ungezählte indienreisen seit 1971,  reiste ca. 15 Jahre in Indien, Filmemacher und Astrologe, lebt z.Z. im Allgäu.
„Filmen ist für mich, mit Bildern Geschichten malen, Geschichten aus dem indischen Alltag. An Vergessenes in uns möchte ich mit meinen Filmen  erinnern, an archetypisch Altes wie die indische Kultur selber. Solche Bilder sind Schlüssel, die das Unbewußte des Betrachters erschließen können.  Die Weisheit in den Filmszenen  ist auch die Weisheit im Betrachter, die ihm nun nicht länger verborgen ist.“

MAGIC MOMENTS – TRÄUME VOM ERWACHEN, 88 Min. Der Film besteht aus 40 Szenen, Situationen, in die der Betrachter gerät. Orte in Indien, die kaum ein Tourist aufsucht, werden zu Wegweisern in die Tiefen eigenen Bewußtseins. Der Film ist nicht  informatives fern sehen, jede Aufnahme ist nah sehen, nicht immer gleich verstehen, mit Unwissenheit und Unschuld leben lernen,  sich wundernd, unterwegs sein… Die Reise führt vom Ozean im Westen durch Zentralindien zum Ozean im Osten. Dabei überraschen uns immer wieder erstaunliche Begegnungen, die unsere Reise zu einem lebendigen Abbild der Reise durchs Leben machen.
Was Indien uns letztlich mit diesem Film geben kann, ist eine Haltung zum Leben, die aus Dankbarkeit und Hingabe besteht, aus einem Sinn für das Wunder und für die Schönheit des Daseins.  
  Wer davon berührt ist, singt sein eigenes inneres Lied, ein Lied voller Freude und Dankbarkeit. Das ist der Geburtsplatz von Bhajans.

Lalita Devi
Worauf Jürgens Bilder hindeuten, dahin zielt auch Lalitas Gesang, begleitet von Harmonium und Trommel. Sie schöpft dabei aus dem reichen musikalischen Repertoir  indischer Traditionen. Dem Augenblick unserer aller Präsenz ergeben, singt sich ein Lied durch sie, durch uns, und die Entdeckung unserer eigenen seelischen Tiefen wird zur Begegnung mit der Götterwelt der Hindus.
Ihre Bhajans wollen nicht „unter-halten“, sondern erwecken. Ihre Musik ist  ekstatisch, authentisch und wild, immer dem gegenwärtigen Augenblick ergeben. In Sanskrit wird besungen, was wir nicht kennen und was uns doch so nahe ist, daß es keinen Raum für einen Weg dorthin gibt. Die Reise zum Selbst wird zum Lied.  Die Kraft von Musik und Bild führt durch Schichten des Unbewußten, um das zu berühren, was wir unvergänglich sind.


David Mages
ist ein aussergewöhnlicher Multiinstrumentalist, Musiklehrer und Sänger voller Hingabe, Spontanität, Einfühlungsvermögen und Professionalität.
In der BhaktiYoga und Mantraszene ist er gern gesehener Gastmusiker auf Yogafestivals und bereichert viele musikalische Projekte mit seiner Vielfalt.

Peter Engelhardt, Maler
lebt als freischaffender Künstler
(Akademie der Bildenden Künste Nürnberg) in seiner Heimatstadt. Nach Schaffensphasen in den klassischen Sujets erweiterte sich 2003 sein Themenbereich – berührt von der Qualität der Zeit entstanden erste Marien-Bilder. Die Tür zum Pantheon der weiblicher Göttlichkeit öffnete sich.
Seitdem zeigen sich die zahlreichen Aspekte der weiblichen Göttlichkeit in seinen Gemälden. Die Quelle des Lebens und Seins erscheint als Ikone der Großen Mutter. Erotisches und Sakrales verschmilzt miteinander und wird zur gemalten Liebeserklärung an die Schönheit weiblicher Schöpferkraft.
Im Göttinnen-Zyklus spiegelt sich der immer wechselnde Fluß des Lebens in den sinnlich, farbigen Körpern und in dem Raum, der sie umfließt. Die den Bildern einverwobene Symbolik nimmt Bezug auf Göttinnenbilder verschiedenster Traditionen und Kulturen - der hinduistischen, der buddhistischen, der kashmirisch-shivaitischen, der germanisch-keltischen, der ägyptischen u.a. - frei spielerisch, ohne am Dogma irgend einer Religionsgemeinschaft zu haften.

Der Kashmirisch-shivaitische Tantra, mit dem der Maler 2006 durch Daniel Oder in Berührung kam, eröffnete ihm ein weiteres, reiches Feld von Bildthemen und Motiven. Die traditionell-tantrische Ikonographie in neuen Farb- und Formklängen variierend symbolisiert er die Vereinigung männlicher und weiblicher Kräfte als Vehikel, um tiefer in das Herz aller Dinge - ins Bewusstsein des SELBST - zu gelangen.

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